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Recht der öffentlichen Auftragsvergabe

Da sich der Markt für Lieferungen und Dienstleistungen für den sogenannten Öffentlichen Sektor ständig erweitert – darunter auch für Projekte, die aus Mitteln der EU mitfinanziert werden, ist in der Anwaltskanzlei Dr. Krystian Ziemski & Partners ein Team von Juristen tätig, die sich auf die umfassende rechtliche Beratung rund um Abschluss, Erfüllung, Abänderung von Verträgen, die dem Regime des polnischen Gesetzes über die Vergabe öffentlicher Aufträge unterliegen, sowie die Bewertung anderer rechtlicher Fragen dieses Themenbereichs spezialisiert haben. Die Juristen dieses Teams besitzen reiche Erfahrung vor allem auf den nachstehenden Teilgebieten der erwähnten Problematik:

  • Rechtliche Beratung zur Beurteilung der mit der Beteiligung an bestimmten Ausschreibungsverfahren verbundenen Risiken (Bewertung der Bestimmungen der Aufstellung der Wesentlichen Ausschreibungsbedingungen und der Verträge über die Vergabe öffentlicher Aufträge sowohl vor als auch nach ihrem Abschluss),
  • Rechtshilfe bei der Formulierung detaillierter Anträge auf die Erteilung von Erläuterungen zur Aufstellung der Wesentlichen Ausschreibungsbedingungen und bei Schriftverkehr jeglicher Art mit dem Auftraggeber,
  • Einlegung der im Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge vorgesehenen Rechtsmittel und Vertretung von Auftraggebern und Auftragnehmern in Verfahren vor der Polnischen Berufungskammer (Krajowa Izba Odwoławcza) und allgemeinen Gerichten,
  • Begutachtung der Möglichkeiten, unter bestimmten faktischen Voraussetzungen Aufträge in nicht wettbewerbsorientierten Verfahren zu vergeben (darunter der Problematik von Zusatz- oder Ergänzungsaufträgen), sowie der Möglichkeiten zur Änderung von Vertragsbestimmungen in dem Vergaberecht unterliegenden Verträgen.
  • Begutachtung der Möglichkeit, Eigenaufgaben von Dienststellen der territorialen Selbstverwaltung unter Ausschluss der Verfahren aufgrund des Gesetzes über die Vergabe öffentlicher Aufträge an Eigenbetriebe der Kommunen zu vergeben (Problematik der sog. Inhouse-Vergaben),
  • Begutachtung der Notwendigkeit, das Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge anzuwenden, wenn Unternehmen mit Beteiligung von Dienststellen des öffentlichen Sektors Aufträge erteilen,
  • Begutachtung des Umfangs, in dem das Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge bei der Verausgabung von Mitteln aus Hilfsprogrammen der Europäischen Union anzuwenden ist,
  • Unterstützung unserer Mandanten bei der Nachverhandlung von Verträgen über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit Auftraggebern oder Auftragnehmern.